VEM-Freiwillige   2017/2018   2016   2015   2014   2013   2012   2011   2010   2009 

Anja  |  Anna  |  Erika  |  Hannah  |  Ida  |  Jacqueline  |  Jakob  |  Jana  |  Jannes  |  Johanna  |  Jojo  |  Julius

Katharina  |  Kayange  |  Lara  |  Lilli  |  Luise  |  Maren  |  Max  |  Nils  |  Sergej  |  Simon  |  Wiebke

Menu:

Archiv

Blog durchsuchen:

Philippinen extrem.

Autor: Nils | Datum: 20 September 2014, 16:20 | 0 Kommentare

Angekommen bin ich vor 28 Tagen, vor vier Wochen. Es kommt mir vor wie ein Tag und ein Jahr gleichzeitig!
Und bis jetzt bin ich noch nicht an meiner Arbeitsstelle.
Heute bin ich zum zweiten Mal in Cebu City angekommen und werde morgen einen Vorstellungsgottesdienst in der Erlöser Kirche der UCCP haben, um dann am Montag meinen ersten Tag im VCMC (Visayas Community Medical Centre) zu verbringen.
Bisher habe ich das gewaltige Metro Manila kennengelernt, Davao City und Umgebung mit den Bergen von Compostella Valley und der Stadt Tagum City und Cebu als Insel, wobei insbesondere die kleinen Inseln Kinyatarcan und Bantayan.

Das bisherige Programm habe ich mit fünf amerikanischen Freiwilligen erlebt (mit Ausnahme von Manila) und mit Simon (bis der sich nach Davao verabschieden musste).
Ich liste in diesem Artikel nur einmal kurz auf, was ich erlebt und gesehen habe, weil eigentlich alles davon nocheinmal Stoff für einen eigenen Artikel zu späterem Zeitpunkt gibt:
Manila: Ankommen. Erste Dusche (:D). Besuch der Demonstration "Stand up, Sign" gegen Korruption in der Regierung mit anschließendem Protestmarsch zum Regierungsgebäude. Besichtigung von Port Santiago, dem Ort der philippinischen Unabhängigkeit. Erlebnisse im Stadtteil Tondo und an den Smokey Mountains. Kennenlernen der Arbeit von "Malignant damaging antiviral KADAMAY", einer Gruppe, die sich für die Rechte von Fischern einsetzt, die von der Regierung und großen Firmen schlimm behandelt werden.
Davao: Orientierungsprogramm in Davao City. Trip zu einem Dorf von Indengenious People (IP) in den Bergen (Panansallan) und Erfahrungen machen über das Leben ohne Strom, fließend Wasser, aber mit unglaublicher Lebensfreude. Karaoke-Session in Tagum City. Besichtigung einer Bananenplantage in Compostella und Erleben der Situation der Arbeiter dort. Gottesdienst in der riesigen UCCP Kirche Davao City. Erholungsurlaub für 24 Stunden auf Samal Island.
Cebu City: Kennenlernen Cebu City. Reise nach Kinyatarcan und Leben in der Dorfgemeinschaft nach dem Taifun Jolanda/Haiyan. Arbeit auf dem Mais-Feld und Leben mit Familien auf Bantayan. Kennenlernen der Arbeit der "Vereinigung für Fischer, Farmer, Fahrer" in Patao (Bantayan).

Das alles waren dann Trips mit Übernachtungen, Leben aus dem Rucksack, in einfachsten Verhältnissen, was uns aber nichts ausmachte, weil es unglaublich war, was wir gehört und gesehen haben.

Freut euch auf mehr, ich habe Bock zu schreiben!
Nils

 

«zurück   1 2 3 4 5